Biozid-Verordnung und Risikominderungsmaßnahmen RMM

Biozid-Verordnung und Risikominderungsmaßnahmen RMM

Eine Taubenplage wird nirgendwo als Zeichen mangelnder Hygiene des Hausbesitzers betrachtet, so dass diese Schädlingsbekämpfer überall offen arbeiten. Risikominderungsmaßnahmen (RMM) nur Schädlingsbekämpfern mit Sachkundenachweis erlaubt, die zuvor bei einer Schulung auch über die Gefahren und Risiken bei der Verwendung von Rodentiziden für Mensch und Umwelt sowie Techniken zur Risikominderung unterrichtet worden sind.

Ihr Einsatz ist deshalb im Rahmen der sog. Die Rattenbekämpfung hat das Ziel, das Vorkommen von frei lebenden Ratten im Umfeld menschlicher Siedlungen zu verhindern, oder zumindest klein zu halten, um Seuchengefahr, Vernichtung von Lebensmitteln sowie Schäden und Verschmutzungen durch die Tiere gering zu halten.

Während die Schädlingsbekämpfer, die sich auf Insekten und Nagetiere spezialisiert haben, in zahlreichen Ländern unauffällig und diskret arbeiten müssen, trifft dies nicht zu auf diejenigen, die sich auf Taubenabwehr spezialisiert haben.

In der Schweiz ist daneben der Berufstitel Desinfektor gebräuchlich, der in Deutschland dem Tätigkeitsfeld der Desinfektion und Hygiene zugeordnet ist. Für die Verwendung von Rodentiziden mit blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen wurden erhebliche Umweltrisiken durch die Primär- und Sekundärvergiftung von Nichtzieltieren und das Risiko der Resistenzentwicklung festgestellt.

Kammerjäger ist der umgangssprachliche Ausdruck für Dienstleister, die Schädlinge in geschlossenen Räumen bekämpfen. Heute ist die offizielle Bezeichnung Schädlingsbekämpfer, veraltet auch Entweser, selten auch Exterminator.

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